Braun werden mit dem richtigen Sonnenschutz

Urlaubszeit ist Sonnenzeit. Wenn Sie Ihre schönsten Tage im Jahr richtig ausnutzen wollen, ohne dass Ihre Haut Schaden leidet, sollten Sie die richtigen Maßnahmen zur Vorsorge ergreifen.

Mit dem richtigen Sonnenschutz vermeiden Sie sowohl akute Hautschäden wie Sonnenbrand und Sonnenallergie als auch Spätschäden wie vorzeitige Hautalterung, Pigmentflecken und hellen Hautkrebs. Um einen optimalen Schutz zu erreichen, gibt es einiges zu beachten.

Eigenschutzzeit und Lichtschutzfaktor

Der Lichtschutzfaktor bezeichnet den Schutz vor UVB- Strahlung. Er gibt an, wie viel länger Sie sich im Vergleich zur persönlichen Eigenschutzzeit mit einem Sonnenschutzmittel der Sonne aussetzen können, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Ein hellhäutiger Erwachsener mit einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten kann mit LSF 25 maximal 150- 250 Minuten in der Sonne bleiben.

Abhängig ist dies jedoch von der Lage (Breitengrad, Gebirge, Wasser, Sand) des Urlaubsortes. Trotzdem sollten Sie Ihrer Haut zuliebe nicht die volle Besonnungszeit ausnutzen und besonders die Mittagssonne (zwischen 11 und 15 Uhr) meiden.

Achtung: Auch unter Wasser (z. B. beim Schnorcheln) und bei bewölktem Himmel kann es zu Sonnenbrand kommen.


Viel hilft viel!

Tragen Sie alle Produkte mindestens eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auf und verteilen Sie diese gleichmäßig. Dabei soll der Sonnenschutz direkt auf die gereinigte Haut aufgetragen werden. Erst danach sollten Sie andere Pflegeprodukte oder den Mückenschutz verwenden.

Ein Erwachsener sollte mindestens 3 Esslöffel auf dem gesamten Körper verteilen.

Wichtig ist, dass Sie Ihren Sonnenschutz öfter erneuern. Auf jeden Fall sollten Sie sich nach jedem Baden und Abtrocknen wieder eincremen. Dadurch verlängert sich die ursprüngliche Schutzzeit jedoch nicht.

Die Creme danach

Nach dem Sonnenbad ist die Haut oft trocken und gegebenenfalls gerötet. Spezielle After Sun Produkte geben Ihrer Haut wieder Feuchtigkeit zurück. Eine Produktserie enthält einen Enzym Komplex, der regenerierend auf UV- bedingte Schäden im Zellkern wirkt.

 


 

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